Gori-Kaffee


Wo Sie der Seele des Kaffees begegnen

Mit Zeit und Liebe zum Kaffee

Als passionierter Kaffeetrinker hatte Johannes Hüthmair früher oft Probleme mit dem Magen. Herkömmliche Kaffeesorten aus maschinellen Großbetrieben versprachen Genuss, provozierten aber nach dem Trinken Reue. Dem wollte Hüthmair auf den Grund gehen und setzte sich selbst mit unterschiedlichen Kaffeesorten, Anbaugebieten und Röstgraden auseinander: der Beginn einer Leidenschaft, die ihn nicht mehr los ließ.

Chef-Diplom-Kaffeesommelier Johannes Hüthmair
Er investierte in eine kleine Röstmaschine, flog in die Anbaugebiete und ließ sich beim Kaffee-Experten Prof. Leopold Edelbauer in Wien zum Chef-Diplom-Kaffeesommelier ausbilden: die Geburtsstunde von Gori-Kaffee!

"Jede Sorte und jede Ernte hat ein eigenes Röstverhalten. Hier das Optimum herauszuholen ist meine Leidenschaft!"

Johannes Hüthmair

Was Qualität für uns bedeutet:

  • Die Arbeit der Kaffeebauern in den kleinbäuerlichen Strukturen
  • die Kultivierung der Kaffeepflanze
  • die sorgfältige Ernte der Kaffeekirschen (nur reife Kaffeekirschen, 4 – 5 Mal gehen die Pflückerinnen zum Baum)
  • umsichtige Behandlung der Kaffeekirsche von der Ernte bis zur Verschiffung
  • richtige Lagerung des Rohkaffees beim Röster (Temperatur und Fremdgerüche)
  • großer Faktor Mensch: langsames Rösten im Trommelröstverfahren bei max. 220 Grad mit einer Dauer von 13 bis 17 Minuten.
  • Schonende Luftkühlung anwenden (Industrie kühlt mit Wasserdampf)
  • Bohnen verpacken mit Aromaventil

Verantwortung für Produktionsbedingungen

Die Philosophie von Gori-Kaffee
Wer mit „der Würze des Hirns, der Speise der Vernunft und dem friedlichen Genussmittel“ Kaffee handelt, muss durch Qualität und Ethik überzeugen.
Deshalb erhalten die Kaffeebauern 35% über dem üblichen Marktpreis für ihre Bohnen. Dieses Einnahmenplus sorgt dafür, dass die Kinder der Erntehelfer eine ordentliche Schulausbildung erhalten. Davon hat sich Johannes Hüthmair auch direkt vor Ort überzeugt.

Pro verkauftem Kilo Gori-Kaffee geht € 1,- an das Sozialprojekt Lampocoy in Guatemala.

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